Was tun, wenn Werkzeuge in Vergessenheit geraten?

Du warst beim Kurs.

Du hast viele augenöffnende und lebensverändernde Werkzeuge erhalten.

Du schwörst dir, dass du ab jetzt immer Fragen stellen und aus dem Bewusstsein heraus, anstatt aus Schlussfolgerungen, handeln wirst.

Und dann bricht der Alltag wieder an.

Obwohl du dich morgens noch manchmal daran erinnerst, das Access Consciousness-Mantra aufzusagen, bist du zur Mittagszeit bereits wieder von den Problemen dieser Welt, dem Geschehen auf der Arbeit oder mit deiner Familie komplett eingenommen worden.

Manchmal huscht dir vielleicht noch ein kleines POD & POC über die Lippen, aber eigentlich sind die Access Consciousness-Werkzeuge wieder vollkommen in den Hintergrund deines Bewusstseins gerutscht.

Auch wenn wir es nicht zugeben wollen, auch wenn wir uns nach den Kursen so verändert, motiviert und endlich in unserer Kraft fühlen – dieses langsame In-Vergessenheit-Geraten ist doch zu oft eine ganz normale Entwicklung.

Ich zeige dies auf, nicht um dich falsch zu machen oder als dumm darzustellen, eher im Gegenteil: Ich möchte, dass du dich damit nicht so allein fühlst. Oder gar anfängst, dich dafür selbst zu bewerten.

Ich kann die Anzahl der Situationen nicht mehr aufzählen, in denen ich meinem Freund ein Problem, ein Wehwehchen oder eine Herausforderung voller Pathos dargelegt habe und er danach trocken und ruhig gefragt hat: „Ist das überhaupt deins?"

In diesen Momenten ist es mir fast schon peinlich, dass es wieder diese simple und doch so kraftvolle Frage war, die mich sofort aus meiner Misere katapultiert hat (dabei hatte mein Freund bis vor Kurzem noch nicht einmal einen Access-Kurs besucht und nur passiv von mir alles aufgeschnappt).

Was mir diese Situationen jedoch immer und immer wieder aufzeigen, ist, dass wir Gewohnheitstiere sind und es manchmal eine Weile dauert, Gewohnheiten zu verändern – wie zum Beispiel eine Frage zu stellen, anstatt sofort in Schlussfolgerungen zu verfallen.

Denn seien wir mal ehrlich: die Welt aus der Sicht von Access Consciousness zu sehen ist nicht nur, einmal etwas darüber zu lernen, einen Kurs zu besuchen oder ein Video zu schauen.

Genau aus diesem Grund ist es so wichtig, sich immer wieder daran zu erinnern, immer wieder inspirieren und motivieren zu lassen – auch wenn es oftmals dieselben Fragen oder Werkzeuge sind, die uns helfen und die wir immer wieder vergessen anzuwenden.

Deshalb ist zum Beispiel Simone Milasas Profit Club so ein riesiger Beitrag. Zweimal im Monat bringt Simone nicht nur die aktuellsten Access Consciousness-Themen mit in den Call, man hat auch jedes Mal die Möglichkeit, ihr direkt Fragen zu stellen und facilitiert zu werden.

Bei jedem Call denke ich: „Ach ja, dieses Werkzeug habe ich schon wieder komplett vergessen!" und bin unglaublich dankbar, daran erinnert zu werden.

Das Beste: Wenn du dem Profit Club beitrittst, erhältst du Zugriff auf alle zuvor stattgefundenen Calls – zu diesem Zeitpunkt sind es ca. 55 – und das für nur 42 € pro Monat.

Wer Lust hat, zweimal im Monat an die Magie der Access-Werkzeuge erinnert zu werden, kann über diesen Link beitreten. Und wer Lust hat, einmal reinzuschnuppern, hat über diesen Link die Möglichkeit, einen der Profit Club-Calls nachzuhören.

Was wählst du?

Anna Gamburg